 |
 |
 |
FALLBEISPIEL: JUNGE 4 JAHRE
Allergie, Purpura-Schönlein-Hennoch, Darmsymbionten
Er war bereits mehrmals in der Klinik wegen Purpura-Schönlein-Hennoch in Behandlung. Ein Absetzen der Kortisongaben führte jeweils zu einem erneuten Schub.
Die Mutter, bei der allergische Symptome der Haut bekannt waren, berichtete, dass nach dem Abstillen sich ein allergisches Kopfhautekzem bei dem Jungen entwickelt hatte und er mehrfach wegen Atemwegsinfekten mit Antibiotika behandelt wurde. Nach der Geburt seiner Schwester waren Durchfälle aufgetreten, schmerzhafte Gelenkschwellungen und Unterschenkelblutungen, die in der Klinik als Purpura-Schönlein-Hennoch, eine Form der Autoaggression des Immunsystems, diagnostiziert wurden.
Die RTG wies auf eine massive Belastung des Darmmillieus hin. Die Behandlung der gestörten Darmflora mit individuell aufbereiteten Darmbakterien entsprechend seines Stuhlbefundes sowie die Regulierung seiner überschießenden Immunaktivität, die zu der Gerinnungsstörung des Blutes führte, ließen nach 6 Wochen eine Reduzierung des Kortison von 8.5mg auf 5.0mg zu. Ohne eine erneute Verschlechterung des Gesamtbefindens konnte in der Folge ganz auf Kortison verzichtet werden. Die homöopathische Behandlung half ihm sich in der neuen Familiensituation zurechtzufinden. Frei von jeglichen allergischen Beschwerden konnte er den Kindergarten aufsuchen und wurde altersgerecht 1997 eingeschult.
|
 |
|
 |
|
 |